Sportwettenjournal – Tipps und Strategie für die Buchführung deiner Wetten

Die perfekte Buchführung über deine Wetten

 

Warum ist eine saubere Buchführung essentiell,  um erfolgreich mit Sportwetten zu sein?

 

Sagen wir es mal so, jeder der ein ernst zunehmendes Business betreibt braucht eine Buchhaltung.

 

Diese Buchhaltung dient aber beim Sportwetten dazu, dass man nicht nur stehts den Überblick über seine verfügbares Kapital hat, sondern auch knallhart mit der Realität der einzelnen Wetten konfrontiert wird.

 

Man setzt sich nicht nur mit der gezielten Auswertung der beendeten Wetten auseinander, sondern beginnt diese auch zu analysieren.

 

Dies ist deshalb so wichtig, um seine eigene Arbeitsweise bzw. seine Wahl der einzelnen Tipps stetig zu überprüfen.

 

Die große Gefahr die Sportwetten mit sich trägt ist, dass wenn man in einem Upswing ist, glaubt man macht alles richtig und ist unantastbar.

 

Der Irrglaube hierbei ist aber, dass man einfach das große Ganze aus den Augen verliert.

 

Denn unterm Strich muss der Zeithorizont einfach länger gelegt werden und man muss vor allem wissen woher das Geld beim Wetten kommt.

 

Das Geld kommt nämlich nicht dadurch, dass man seinem eigenen Bauchgefühl folgt, so nach dem Motto: „Hey meine Mannschaft ist zur Zeit super drauf, sie spielen sogar daheim gegen einen schwächeres Team. Ich bin mir sehr sicher sie werden mit mindesten 2 Toren Vorsprung gewinnen!“, ohne die Wahrscheinlichkeiten und die dazu angebotene Quote zu überprüfen.

 

Die Gewinne kommen davon, dass man eine Valuequote finden (hier gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten) und diese langfristig mit seiner vorhandenen Bankroll unter der striken Vorlage des Bankrollmangements bespielt.

 

Wenn man sagen wir jetzt am Jahresende 3.000 Wetten gespielt hat und damit unterm Strich ein YIELD von 8% erreicht, dann heißt das soviel wie, dass man pro Einsatz den man pro einzelner Wette getätigt hat, im Schnitt 8% Gewinn erwirtschaftete.

 

Wenn man das einmal verstanden hat, ist es um einiges leichter den richtigen Zugang zum Sportwetten zu finden.

 

Dabei spielt das kurzfristige Ergebnis keine Rolle, weil durch den Faktor der Varianz, schafft man es nur langfristig den Buchmacher nachhaltig zu schlagen.

Das sollte man sich immer wieder vor Augen führen, um nicht in mentale Schwierigkeiten zu gelangen, wenn es mal kurzfristig nicht läuft.

 

Wir von der Sports Betting Academy haben ein sehr gutes und vor allem praxistaugliches Sportwettenjournal kreiert, welches wir selbst für uns mit größter Überzeugung nutzen, um die zuvor erwähnten Tipps selbst permanent in die Tat umsetzen zu können.

 

Im folgenden Video erhälst du einen detaillierten Einblick in dieses exklusive Tool:

 

 

 

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Faire Wettquote / Marge / Valuegehalt im Sportwetten

Wie wichtig sind die Begrifflichkeiten „Faire Wettquote“, „Marge“ und „Valuegehalt“ beim Sportwetten überhaupt?

 

Wie du dir sicher bereits vorstellen kannst, sind diese sehr wichtig.

 

Was bedeuten diese Begriffe nun?

 

Faire Quote

Eine Quote gilt dann als fair, wenn sie exakt die wahre Wahrscheinlichkeit ausdrückt, dass ein Ereignis eintritt. Die faire Quote errechnet man durch die Formel 1/Wahrscheinlichkeit.

Bsp. der Münzwurf
Kopf oder Zahl kommt zu 50%, dh. ist die faire Quote liegt hier bei 2,0 (Formel: 1/0,50 = 2,0)

 

 

Marge

Beim Begriff Marge spricht man im Allgemeinen von der Gewinnspanne. Beim Sportwetten ist das genau der Anteil den der Buchmacher, von der aus seiner Sicht fairen Quote, für sich als kalkulierten Gewinn abzieht. 

Bei einer 2-Weg-Wette wird diese wie folgt berechnet:

 1 / (1 / Quote Team A + 1 / Quote Team B) * 100

Hier wird der Prozentsatz errechnet, zu welchem der Buchmacher, die Einsätze wieder auszahlt. Dieser Wert liegt normalerweise bei 90-95%, was also bedeutet, dass für den Buchmacher im Schnitt zwischen 5 und 10% der Einsätze als Gewinn-Marge übrig bleiben. Ein Wert von 100% würde „faire Quoten“ bedeuten.

Bsp.  der Münzwurf

Wie zuvor beschrieben ist die Faire Quote für Kopf oder Zahl genau 2,0.

Der Buchmacher zieht nun seine Marge von 10% ab und bietet dem Kunden statt einer 2,0 nur mehr eine 1,8 als Quote an.

Diese Differenz wird als Marge bezeichnet.

 

 

Valuebet / Valuegehalt

Value = Betrag, Nutzen, Wertigkeit
Der Value bezeichnet den Wertgehalt einer Quote. Wenn ein Buchmacher eine Wette anbietet, welche über der von sich selbst berechneten Wahrscheinlichkeit liegt, wird von einer Valuebet gesprochen.

Hier spricht man dann vom Valuegehalt einer Quote. Ist man in der Lage diesen bestimmen zu können, wird man langfristig gesehen in der Lage sein mit Sportwetten in der Gewinnzone zu landen.

 

 

 

Im folgenden Video bekommst du dieses Thema anhand von Praxis-Beispielen genau und verständlich erklärt:

 

 

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Progression vs. Varianz beim Sportwetten

Was du unbedingt über dieses Thema wissen solltest

 

Zuerst muss einmal verstanden werden, was man unter einer Progression in Sportwetten versteht.

 

Es bedeutet folgendes:

Verliert man eine Wette, so ist diese Strategie der Progression so angelegt, dass man die nächste Wette mit einem höheren Einsatz spielen muss, um die Verluste der zuvor verlorenen Wette wieder hereinzuholen.

 

Das mag in der Theorie jetzt einleuchtet klingen, doch diese Strategie ist hoch riskant und es folgt nahezu immer zum Totalverlust. Es ist nur eine Frage der Zeit bis dies geschieht.

 

Wenn man Sportwetten verstanden hat weiß man, dass man für seine Wette immer einen Value benötigt, um langfristig in der Gewinnzone zu landen.

Dabei kann das Wort LANGFRISTIG nicht oft genug hervorgehoben werden.

 

Als nächsten Schritt braucht man eine Strategie, um diese „Langfristigkeit“ auch zu überleben, ohne dass man zuvor Pleite geht, um diesen oben beschriebenen Value auch generieren zu können.

 

Für das gibt es wie du schon weißt das Bankroll-Management, welches dir vorgibt deine Einsätze zu verwalten, um der sogenannten Varianz entgegenzuwirken und auch Downphasen zu überstehen.

 

Da beim Sportwetten nicht jede Wette gewonnen wird, sondern man mit 5-20% Yield rechnen kann, heißt das auch im Umkehrschluss, dass man sein Gesamtkapital zusammenhalten muss, da es immer wieder zu Up and Downs kommen wird.

Es kommt halt auf deine Märkte an, aber ein Downswing von 20 Einheiten ist keine Seltenheit und kommt immer wieder vor.

 

 Da diese Downswings völlig normal und Teil des Spiels sind, da es dies ja auch in die andere Richtung gibt, nämlich die sogenannten Upswings, muss man diesen Zeitraum mit seinem Kapital überstehen.

 

Wenn man weiß woher das Geld beim Wetten kommt, kann man auch objektiv die ganze Sachen angehen.

 

Mit der Strategie der Progression begeht man jedoch den fatalen Fehler zuviel von seinem Kapital zu riskieren, was unweigerlich früher oder später immer zum Totalverlust führen wird.

 

 

In nachfolgenden Video gehen wir näher auf diese Thematik ein und erklären dir warum diese Technik so gefährlich ist:

 

 

 

 

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Kombiwetten absichern?

Wie sicherst du am besten deine Kombiwetten ab?

 

Wenn du dir jemals schon diese Frage gestellt hast, dann ist dieser Beitrag genau das richtige für dich.

 

Viele Sportwetter tun sich mit diesem Thema schwer und kommen immer wieder in genau diese Situation.

 

Man spielt einen Kombischein, ladet ein Spiel nachdem anderen drauf und man malt sich bereits aus, was man mit seinem Gewinn alles machen bzw. sich kaufen wird.

Einmal Glück haben. Einmal dieser fette Gewinn. Einmal dieser „One Timer“, der kurzfristig alles verändern würde. Bitte lass es doch diesesmal passieren.

 

Einige Spiele später steht plötzlich alles auf grün. Das Problem ein Spiel ist noch ausständig, um richtig fett Abzusahnen.

 

Die Gedanken im Kopf fangen an.

Die Angst macht sich breit.

Man wird nervös und ist sich auf einmal unsicher.

 

Das Gefühl, das man bei der Tippabgabe hatte, ist plötzlich verschwunden.

Man ist ja jetzt so nah am Ziel. Sollte man sich nicht mit weniger zufrieden geben? Man sollte ja nicht gierig werden oder wie war das?

 

Es gibt ja schließlich sogar den Cashout Button – der vom Buchmacher geschickt in deinem Sichtfeld platziert wird. 

Ist dir aber schon aufgefallen, was dir der Buchmacher hier als Cahsout anbietet? Hast du das schon einmal bewusst wahrgenommen?

 

Es kommt teilweise sogar vor, dass du weniger ausbezahlt bekommst, als du ohne dem noch offenen Spiel gewonnen hättest.

Eine sehr absurde Vorstellung oder?

Leider die traurige Realität. 

 

Das lustige an der Sache ist sogar, dass Kunden ohne zu zögern dieses Angebot annehmen. Der Buchmacher hat also aus seiner Sicht alles richtig gemacht.

 

Schau dir das folgende Video an und erfahre wie du dies in Zukunft ändern kannst.

 

 

 

 

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Trefferquote vs Wettquote

Wer kennt das nicht?

 

Viele Tipster (vor allem Paids) brüsten sich damit, dass sie so eine hohe Trefferquote mit ihren Tipps haben würden.

 

Diese Aussage muss jedoch immer in Relation zu der gespielten Wettquote gesehen werden. 

 

Es macht den Anschein, dass dies nicht selbstverständlich ist, warum dieses Phänomen auch immer entsteht, womöglich ist dies der Tatsache geschuldet, dass viele Menschen einfach nur zu oberflächlich an der Materie Sportwetten kratzen und ihnen dies gar nicht bewusst ist. 

Aus Sicht des Tipsters, der solche Sprüche klopft und oft sogar in den verschiedensten Social Media Kanälen damit Werbung macht, ist es schlichtweg ein Ködern des Unwissenden im Bezug auf dieses Thema bzw. denjenigen, der nach schnellem Reichtum strebt und frei nach dem altbekannten Motto: „Gier frisst Hirn!“, den Schalter im Kopf umlegt und dadurch nicht mehr in der Lage ist rational zu denken.

 

Im folgenden Video möchten wir dir erklären, warum es unabdingbar ist die Trefferquote in Relation zur Wettquote zu stellen!

 

 

 

 

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Geht es wirklich rein um die Quote?

Auswertung nach 26 Spielen des Tabellenführers in der Premier League

 

Im nachstehenden Video widmen wir uns folgender Frage:

Wie hätte man abgeschnitten, wenn man immer auf einen Sieg des Tabellenführers getippt hätte?

 

Hier erkennt man sofort, wie gut die Wettanbieter ihre Quote legen und warum es so schwer ist, mit Sportwetten langfristig in der Gewinnzone zu landen.

 

Viel Spaß mit dem folgenden Video!

 

 

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Bankrollmanagement beim Sportwetten

Warum man ohne Bankrollmanagement beim Sportwetten immer pleite gehen wird

 

Zuerst musst du einmal lernen, um was es sich bei einem Bankrollmanagement handelt und welche verschiedenen Möglichkeiten es dazu gibt.

Es gibt die unterschiedlichsten Arten seine Bankroll richtig einzusetzen. Wichtig zu verstehen ist es aber, dass man für sich unbedingt eine dieser Arten anwendet.

 

Warum ist das so wichtig?

Dieses Thema ist beim Sportwetten essentiell und gehört zum Fundament, um ein erfolgreicher Sportwetter zu werden.

 

Denn es bringt dir nämlich nichts, wenn du die beste Methode zur Ermittlung von Valuequoten entwickelt hast, du aber einen Downswing nicht überlebst und dein komplettes Kapital verlierst, weil du dich nicht an dein Bankrollmanagement gehalten hast.

 

 

Im folgenden Video aus unserem Basiskurs erfährst du, um was es sich beim Begriff des Bankrollmanagement handelt und welche Arten es dabei gibt:

 

 

P.S.: In unserem Aufbaukurs erfährst du noch detaillierteres Expertenwissen über den Themenbereich Bankroll und Bankrollmanagement !!!

 

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Sportwetten Einzelwette vs Kombiwette

Der Grund warum Profis keine Kombiwetten spielen

 

Widmen wir uns dem dem Thema Einzelwetten vs Kombiwetten einmal genauer und schauen uns die Unterschiede im Detail an.

Vorweg muss dir eines klar sein, egal für welche Wettvariante du dich schlussendlich entscheidest, hat die Quote keinen Value, wirst du egal was du machst langfristig im Minus sein.

 

Der Vorteil den Einzelwetten mit sich bringen liegt aber auf der Hand, du reduzierst die Varianz, welche sowieso schon hoch ist und holst aus jeder Valuequote was heraus. Denn wenn du eine 4er Kombi spielst und dir fällt davon 1 Spiel um, hast du unterm Strich statt einem Plus, ein Minus gemacht.

 

Warum spielen aber so viele Menschen Kombinationswetten?

 

Die Antwort ist aus reiner GIER!!!

 

Ein Großteil aller Sportwetter, wollen mit wenig Einsatz viel Geld gewinnen. Sie nehmen dabei sogar in Kauf, Quoten miteinander zu kombinieren, die gar keinen Value haben.

Das mag jetzt mehrere Gründe haben, viele können mit dem Begriff Value gar nichts anfangen und hinterfragen diesen auch gar nicht.

 

Viele jedoch wollen nur eine hohe Quote auf ihrem Wettschein sehen und damit viel auf einmal abcashen.

Das schnelle Geld, schnell reich werden, mit wenig Einsatz viel gewinnen, das sind die waren Hintergründe dahinter und werden damit für die Wettanbieter ein gefundenes Fressen.

Man kann mal Glück haben ok, das steht außer Frage, aber man wird damit langfristig keinen nachhaltigen Erfolg haben.

 

Die Wettanbieter nützen dies schamlos aus

 

Durch dieses Massenphänomen der Gier, in Kombination mit dem blinden Spielen, jeder angebotene Quote, ohne diese zu hinterfragen, kann die Sportwettbranche, zwischen 700 Mrd und 1 Billion US$, im Jahr umsetzten!!!!

 

Spätestens jetzt solltest du ernsthaft darüber zum Nachdenken beginnen.

 

Zusammengefasst sei gesagt, sollte man Value in einer Quoten finden, dann ist es einfach besser rein Einzelwetten zu spielen. Man nimmt hier den gefundenen Value immer mit und ist der extrem hohen Varianz der Kombiwetten nicht ausgeliefert.

 

Schau dir zu diesem Thema das folgende Video an:

 

 

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Wie verdient ein Buchmacher sein Geld?

Warum dein Wettanbieter alles mögliche macht, um dich als seinen Kunden zu gewinnen!

 

Dir ist sicher schon aufgefallen, dass sich die verschiedensten Wettanbieter darum bemühen, dich als Neukunden zu gewinnen.

Das hat einfach den Grund, dass diese mit dir Geld verdienen, da du mit hoher Wahrscheinlichkeit, mehr ein- als auszahlst.

Da erfolgreiches Sportwetten grundlegend auf Mathematik passiert, musst du also wissen, wie der Buchmacher sein Geld verdient.

 

In erster Line ist den meisten Sportwettern einfach nicht bewusst, dass es beim Sportwetten einfach darum geht, die angebotene Quote vom Wettanbieter langfristig zu schlagen.

Wenn man das einmal verstanden hat, beginnt man anders zu denken und geht das Ganze von Grund auf anderes an.

 

Auch mir ist es anfangs gleich gegangen, ich habe diese essentielle Grundlage nicht verstanden bzw. war mir diese nicht bewusst.

Anfangs war mein Gedanke nur dem geschuldet, dass ich für mich selbst festlegte wer heute gewinnen wir, ohne im Detail auf die Quote zu achten.

Es stellte sich heraus, dass dies ein schwerwiegender Fehler war, denn viele Wetten an sich waren gut analysiert und es war eine klare Tendenz daraus abzulesen, nur stimmte die angebotene Quote einfach nicht. Diese war schlichtweg zu gering, um den Buchmacher langfristig schlagen zu können.

Ich machte sogar den Fehler, dass ich solche Quoten miteinander kombinierte. Unterm Strich endete dies in einem regelrechten Desaster. Ich gewann zwar regelmäßig, aber unterm Strich verlor ich mehr und opferte dafür auch noch meine wertvolle Zeit.

 

Mit der Zeit änderte ich meine Denkweise und stellte mir die Frage, wie ein Buchmacher sein Geld verdienen würde. Als ich diese Frage nach längerer Recherche schließlich beantworten konnte, änderte sich meine Denk- und Herangehensweise drastisch.

 

Widmen wir uns also dieser Frage genauer.

 

Wie verdient dieser also sein Geld?

 

Zuerst wird von einem Trader des jeweiligen Sportwettunternehmens, die Wahrscheinlichkeit für ein spezielles Ereignis festgelegt, vereinfacht formuliert.

Diese Wahrscheinlichkeit wird dann in eine „faire Quote“ umgerechnet.

Von dieser „fairen Quote“ wird dann die festgelegte Marge des Buchmachers abgezogen.

So entsteht die „bereinigte Quote“, die uns dann schlussendlich angeboten wird

 

Man muss sich dies wie ein Handelsgeschäft zwischen einem Händler und Kunden vorstellen. Ein Händler bietet ein Produkt an und ein Kunde kauft dieses dann zum angebotenen Preis. Das Geschäft kommt deshalb zustande, weil der Kunde aus Sicht den Preis mindestens als fair empfindet.

 

Wenn man sich z.B. ein Auto kauft vergleicht man ja auch die Preise und holt sich verschiedene Angebote ein. Das kuriose bei den Sportwetten ist, es hinterfragt nur ein Bruchteil aller Sportwetter die angebotene Quote bzw. vergleicht diese mit anderen Wettanbietern.

 

Beispiel wie ein Buchmacher seine Quote berechnet:

 

Wettmarkt: Wer hat Anstoß? 

 

Hier befinden wir uns im 2-Weg-Markt. Da es sich hier um eine Münzwurfentscheidung handelt, ist die Wahrscheinlichkeit das eines der beiden Auswahlmöglichkeiten eintritt, bei 50%.

 

Nun wird diese Wahrscheinlichkeit von 50% in eine Quote umgerechnet. 

100/Wahrscheinlichkeit = 100/50 = 2,0

 

Hier handelt es sich jetzt um die sogenannte faire Wettquote, welche die Wahrscheinlichkeit wiederspiegelt.

Diese faire Quote wird nun in die angebotene Quote umgerechnet. Hier rechnet dann der Buchmacher seine Marge ein, die er von der fairen Quote abzieht.

 

Er muss dafür einen Quotenschlüssel festlegen. In diesem Beispiel beträgt sein Quotenschlüssel, für diesen Wettmarkt, 91%. Das bedeutet, dass er seine Marge mit 9% festlegt.

Angebote Wettquote = Faire Wettquote x (Quotenschlüssel/100) = 2,0 x (91/100) = 1,82

 

Der Buchmacher bietet dir nun statt der fairen Quote von 2,0, seine bereinigte Quote von 1,82 an.

Er verdient in diesem Beispiel 9% an jeder abgegebenen Wette.

 

Was noch erwähnt werden muss ist, dass sich diese angebotene Quote auch ändern kann.

Ziel des Buchmachers ist es nämlich, egal wie das Spiel ausgeht, einen Gewinn zu erzielen. Er muss es also schaffen eine Balance auf den jeweiligen Märkten herzustellen. Somit kommt es vor, dass wenn auf Situation A mehr Geld gesetzt wird als auf Situation B, sich die Quote von Situation A nach unten bewegt und die von Situation B steigt.

Somit probiert der Buchmacher diese Balance wieder herzustellen, welche er benötigt, um risikolos im Plus zu landen. Dies ist aber in der Praxis nicht immer möglich.

 

Jetzt solltest du verstehen wie eine Quote entsteht und wie der Wettanbieter sein Geld verdient.

 

Eine detaillierte Erklärung findest du im folgenden Video:

 

 

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